Pressedienst
Der monatlich erscheinende AVIE Pressedienst liefert Journalisten Text- und Bildmaterial rund um den Themenkomplex Gesundheit. Bei Quellennennung ist die Verwendung der Bilder kostenfrei.
EHEC: Hygiene ist das A und O
Hoffnungsschimmer im Kampf gegen EHEC: Nach der Erbgutentzifferung erwarten Forscher in Kürze Hinweise, um neue Erkrankungen zu verhindern. Trotz intensiver Fahndung ist allerdings noch unklar, über welches Lebensmittel sich die Menschen mit dem Durchfallerreger angesteckt haben. Mit EHEC bezeichnet man bestimmte Escherichia coli Bakterien, die wegen einer Zellgift-Bildung schwere Erkrankungen auslösen können. „EHEC- Bakterien kommen im Darm von Wiederkäuern, wie zum Beispiel Kühen, vor und werden mit dem Kot ausgeschieden. So landen sie zum Beispiel als „Gülle“ auf den Feldern“, erklärt Ihr AVIE Apotheker.
Download
Durchblick behalten: Gesunde Augen
Sonne, Wind, Klimaanlagen oder Pollen: Es gibt zahlreiche Ursachen für gerötete und entzündete Augen. Juckreiz oder das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben sind Symptome einer Bindehautentzündung.
„Wenn die Beschwerden länger als zwei bis drei Tage andauern, ist der Gang zum Arzt angesagt. Auch dann, wenn die Augen schmerzen oder sich die Sehleistung verschlechtert ist eine augenärztliche Untersuchung nötig“, so Ihr AVIE Apotheker.
Download
Der Garten als Jungbrunnen: Hobbygärtner seltener beim Arzt
Die Pflege eines Kleingartens hält gesund und stärkt das Wohlbefinden. Das haben holländische Forscher heraus gefunden (http://www.ehjournal.net/). Zwar reiche die Beschäftigung im und mit dem eigenen Garten in der Regel nicht aus, um Kondition aufzubauen oder die Fettverbrennung ausreichend anzukurbeln. Eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem erzielten Kleingärtner jedoch durchaus, so die Wissenschaftler. Besonders die Gartenbesitzer ab 60 Jahren empfanden sich eigenen Angaben zufolge gesünder als ihre nicht gärtnernden Nachbarn. Ihr allgemeines Stressniveau und auch die Zahl der Arztbesuche sei messbar niedriger.
Download
Arzneimittel im Alter: Nebenwirkungen können zunehmen
Im höheren Lebensalter steigt häufig die Zahl der Arzneimittel, die ein Mensch zu sich nehmen muss. Altersbedingt verändert sich aber auch die Verarbeitung der Medikamente durch den Körper und nicht selten damit auch deren Wirkung. „Der Magen beispielsweise produziert weniger Säure, und die Darmbewegungen werden träger. So kann sich die Wirkung der Arznei verzögern“, weiß Ihr AVIE Apotheker.
Download
Die große Macht des kleinen Lächelns
„Ein Optimist ist ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt wie sie sind“, sagte einmal der Wortkünstler Karl Valentin. Und tatsächlich erleichtert Zuversicht das Leben, macht es glücklicher und verlängert es. Zwei Langzeitstudien aus den USA und Niederlanden haben belegt, dass Optimisten länger leben. Eine pessimistische Lebenseinstellung dagegen ist eher gesundheitsschädlich und wirkt sich schlecht auf das Herz-Kreislauf-System aus.
„Optimismus ist eine Geisteshaltung, die erlernbar ist“, weiß Ihr AVIE Apotheker. Denn wer es schafft, es nicht allen recht machen zu wollen, hat eine höhere Lebenserwartung und ist auf Dauer glücklicher. Fröhlicher Eigensinn hilft uns, widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Zumutungen des Alltags zu sein. „Die meisten Menschen die erwartungsvoll in die Zukunft blicken, haben einen natürlichen Hang zum Optimismus“, erklärt Ihr AVIE Apotheker.
Download
Heiße Tipps gegen kalte Füße
Besonders in der kalten Jahreszeit leiden vor allem Frauen regelmäßig unter kalten Füßen. Ihr AVIE Apotheker kennt die Gründe hierfür:„ Bei Kälte verengen sich aufgrund eines Nervenreizes die Gefäße. Das Blut wird dann vor allem in die lebenswichtigen Organe Herz und Gehirn gepumpt, Hände und Füße werden daher weniger durchblutet.“
Mit wenigen Maßnahmen lässt sich diese unangenehme Begleiterscheinung der kalten Jahreszeit aber weitgehend vermeiden.
Download
Saisonale Depression – wenn der Winter krank macht
Auf den Herbstbeginn reagieren jedes Jahr viele Menschen mit einem deutlichen Stimmungseinbruch: Der Winterdepression, auch saisonale Depression genannt. Sie trauern warmen Sommerabenden auf der Terrasse oder dem üppigen Grün nach und leiden mehr als andere unter verminderter Sonneneinstrahlung.Die Winterdepression beginnt in den Herbstmonaten und endet meist im Frührjahr erklährt Prof. Ulrich Hegerl, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie vom Universitätsklinikum Leipzig.
Download
Nahrungsergänzungsmittel: Sinn oder Unsinn?
Vitamintabletten, Nahrungsergänzungsmittel, Aufbaustoffe: Das Angebot an diesen Produkten auf dem deutschen Markt ist unüberschaubar groß. „Wer jetzt daran denkt, zur beginnenden Grippewelle seine körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, sollte sich erst in der Apotheke über geeignete Produkte informieren“, rät Ihr AVIE Apotheker. Der menschliche Körper benötige täglich 91 Vitalstoffe, 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. „Die Zusammensetzung der Stoffe ist sehr komplex“, weiß Ihr Apotheker. Daher sei es wichtig, sich die Zusammensetzung der angebotenen Mittel genauer anzusehen.
Download
Download Pressebild
Spannungskopfschmerz – Das stille Volksleiden
Ob Frauen, Männer oder Kinder, jedem brummt mal der Schädel. Doch bei Menschen, die viel Streß ausgesetzt sind, ist dies vergleichsweise oft der Fall. Wie der AVIE Apotheker erklärt, leiden knapp 70 Prozent aller Deutschen unter Spannungskopfschmerzen. „Kopfschmerzen werden selten als Krankheit erkannt, gerade weil sie ein Alltagsleiden sind", sagt der Neurologe Prof. Hartmut Göbel, Kopfschmerz-Experte aus Kiel. Doch Vorsicht: Unbehandelt können Schmerzen chronisch werden.
Download
Kreislaufprobleme - Viel trinken hilft
Perl, 17.08.2010 - Die sommerliche Hitze belastet unseren Kreislauf: Plötzlich treten Übelkeit und Schwindelgefühle auf. Laut der Deutschen Schlaganfall-Hilfe ist es dabei sehr wichtig, sich den heißen Temperaturen anzupassen. "Im Sommer kommt es vor allem bei älteren Menschen zu Kreislaufbeschwerden", erklärt Ihr AVIE Apotheker. Auch viele junge Frauen bekommen Kreislaufprobleme und Menschen mit niedrigem Blutdruck. Deshalb ist es wichtig, genügend zu trinken und auf Alkohol zu verzichten.
Download